Google Analytics + Conversion Tracking – Best Practice Beispiel

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Sie sehen hier reale Daten aus der Praxis:

Wessen Google Analytics Daten sehen Sie hier?

Sie sehen hier Daten aus einem echten Best Practice Fall Google Analytics mit Conversion Tracking. Aus Kundenschutz Gründen können wir die Daten unserer Kunden hier nicht veröffentlichen. Jedoch wollen wir auch keine aus der Luft gegriffenen „Dummy Daten“ verwenden, daher haben wir die echten Google Analytics Conversion Daten unserer eigenen Seite webshop-factory.com genommen.

Welche Daten sehen Sie hier?

In der oberen Grafik haben wir Ihnen alle relevanten Daten rausgefiltert, die interessant sind um seine Conversion Rate zu verbessern. Sie können gerne selbst mal überlegen, welche Änderungen Sie innerhalb der AdWords Kampagne vornehmen würden anhand der vorliegenden Daten. In der unteren Grafik sehen Sie wie viele wertvolle Daten Ihnen Google Analytics liefert, die weit über das Conversion Tracking hinaus gehen. Sie sehen hier genau wo die Besucherströme herkommen.

Sie lernen 2 Dinge über Google Analytics:

1. Die Werbekosten (SEA) pro Anfrage/Neukunden sind für jedes beworbene Keyword bei Google sehr unterschiedlich.

In unserem Fall schwanken die Kosten für eine Anfrage zwischen 6,88 Euro und 88,06 Euro pro Keyword. Wenn man die Gewichtung der Anfragehäufigkeit pro Keyword mit einbezieht ergeben sich in diesem Fall durchschnittliche Kosten von ca. 26,87 Euro pro Anfrage über den Werbekanal SEA (Google AdWords). Allerdings kommen nur ca. 15% der Anfragen über bezahlte Adwords, die anderen 85% der über Google generierten Anfragen kommen über die organischen (SEO) nicht bezahlten Treffer bei Google.

2. Erfolgreiches Web Business braucht unbedingt ein Tracking.

Alles andere ist ein Blindflug und langfristig kostet das einfach unnötig viel Geld. Im Schlimmsten Fall scheitert Ihr Web-Businessmodell daran, dass Sie nie herausgefunden haben welche Werbemaßnahmen für Sie funktionieren.

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Google Webmaster Tool – Best Practice Beispiel

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Einen Webshop korrekt bei Google indizieren:

Sie können hoffen und glauben das Google Ihren Webshop schon irgendwie im Google Ranking Index aufnimmt. Oder Sie sorgen proaktiv dafür, dass Sie Google alle Daten strukturiert zur Verfügung stellen. Das geht mit dem Google Webmaster Tool, indem Sie für Ihren Shop eine Sitemap mit allen URLs erstellen und diese im Webmaster Tool hochladen.

Sie lernen 2 Dinge über das Google Webmaster Tool:

1. Mit SEO Umsätze im Shop  zu generieren dauert eine Weile und kostet Sie Zeit, Fleiß und meistens die Unterstützung einer spezialisierten Agentur. Dafür ist es möglich mit ein paar wenigen relevanten Keywords, die sehr gut im Google Index ranken,  tausende von Euro Umsatz zu generieren – und das dauerhaft.

Wenn Sie sich die Grafiken ansehen und etwas nachrechnet wird man schnell feststellen welches Potenzial dahinter steckt.

2. Mit SEA (Google AdWords) können Sie sofort Umsätze generieren, haben dafür allerdings die Werbekosten zu tragen – und das langfristig und wiederkehrend.

Das beste Ergebnis werden Sie erzielen, wenn Sie eine gesunde Mischkalkulation zwischen SEA und SEO vornehmen. Im Regelfall macht es Sinn umgehend beide Kanäle zu bedienen und sofort zu Beginn an Ergebnisse zu messen und anhand der Ergebnisse laufend Optimierungen vorzunehmen.

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Google AdWords Anzeigen – Best Practice Beispiel

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Google AdWords Anzeigen effektiv schalten:

Es gibt extrem viele Einstellungsmöglichkeiten bei Google AdWords. Die Position Ihrer Anzeige bei Google wird immer im Auktionsverfahren durchgeführt. Das bedeutet im Klartext, man muss die Keywords, die für einen profitabel sind, herausfinden und entsprechende Gebote dafür abgeben um den größtmöglichen Gewinn zu erzielen.

Allerdings muss man wissen, dass die Gebote und Klickpreise oft bereits entsprechend hoch sind und man viele Keywords gar nicht profitabel schalten kann. Je besser Ihre Produkte, Ihr Webshop und Ihre Landingpages sind, desto mehr Chancen haben Sie mehr Keywords profitabel schalten zu können.

Es ist möglich mit dem gleichen Werbe-Budget viel mehr Umsatz zu generieren wenn man weiß was man tut.

Sie lernen 2 Dinge über Google AdWords:

1. Es ist nicht so wichtig wie viel Budget Sie für AdWords Werbung haben:

Als Beispiel: Wenn Sie 100 Euro ausgeben und gewinnen keinen Kunden, dann sind die 100 Euro schon zu viel. Wenn Sie 10.000 Euro ausgeben und erreichen dadurch 100.000 Euro Umsatz mit Ihrem Shop, dann sollten Sie den Betrag sogar noch weiter anheben, so lange Sie sich in einem sinnvollen profitablen Bereich befinden.

2. Es ist viel wichtiger zu wissen wie viel Investment Ihnen ein Käufer in Ihrem Shop wert ist:

Die Wertigkeit eines Neukunden misst man am Besten in knallharten Euro Beträgen. Ein Neukunden kann je nach Branche zum Beispiel 10 Euro, 100 Euro, aber auch tausende Euro wert sein. Dabei ist zu Bedenken was Ihnen der Kunde über eine gewisse Laufzeit wert ist. Haben Sie mit Ihrem Produkt die Möglichkeit dem Kunden weitere Produkte zu verkaufen oder das selbe Produkt in regelmäßigen Abständen? Dann wird der Kunde gleich viel mehr wert und es macht Sinn den Preis für jeden gewonnenen Neukunden nach oben anzupassen.

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SEO Beispiel und Mindmap

SEO-Gesamtmasse

SEO ist Fleißarbeit und kostet Zeit

Um automatisiert ohne Werbekosten Traffic zu generieren, muss die OnSite Suchmaschinenoptimierung Ihres Onlineshops erfolgen. Dabei ist viel Fleißarbeit gefragt, die entsprechendes KnowHow bedarf. Eine fachmännische 1. Optimierung ist zu empfehlen. Um mit großen und traffic-starken Begriffen ganz nach vorne zu kommen, ist eine dauerhafte Optimierung in der Regel notwendig.

Sie lernen 2 Dinge über SEO

1. Womit startet man bei der Suchmaschinenoptimierung?

Zuerst wird eine Grundmasse an Keywords mit dem Keywordplaner zusammengetragen. Dabei können Produkte, Marken, Überbegriffe und vor allem deren Kombination mit verkaufsfördernden Keywords wie zum Beispiel „online kaufen“ oder „bestellen“ gewählt werden. Aus der Kombination erhalten Sie eine Ansammlung von „Keywords“ und zusätzlichen „Keyword Ideen“ von Google. Eine solche Liste variiert je nach Sortiment, liegt in der Regel aber immer im Bereich zwischen 300 und 1000 Keywords.

2. Wie erstellt man optimierte Landingpages?

Die gewonnen Keywords aus der Recherche müssen in mehreren Schritten kategorisiert und nach Suchvolumen geordnet werden. Zusätzlich muss man jedes Keyword auf Relevanz prüfen, denn viele Begriffe werden häufig bei Google aus Informationsgründen von Usern eingegeben ohne das eine Kaufabsicht besteht. Aus den verbliebenen Keywords wird ein ansprechender Titel und eine Metadescription gebildet mit denen man Interesse weckt, eine gute Durchklickrate erzielt und dem User auf dieser Seite genau passende Produkte bietet.

SEO-Ergebniss

Was stellt diese Mindmap dar?

Die Mindmap ist eine grafisch dargestellte Ansicht der Menüstruktur des Onlineshops. Alle gewonnen Landingpages aus der Keywordrecherche werden in Hauptmenüpunkten und Unterpunkten abgebildet.

Mindmap

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